In 4 Schritten zum Traumjob!

Mann zwischen Häusern
Inhalt:

Welcher Beruf passt zu dir? So findest du deinen Traumjob!

Du möchtest deine Leidenschaft, dein liebstes Hobby zum Beruf machen? Bei mir hat es viele Jahre und viele Jobs gedauert, bis ich genau wusste, was ich mit meinem Leben machen möchte. Anbei einige Tipps, wie du deinen Traumberuf findest.

Wie finde ich meinen Traumberuf? Welcher Job passt zu mir? Sind das Fragen, die du dir häufig stellst? Mir ging es auch einmal so und es hat einige Jobs (und Jahre) gedauert, bis ich meinen Traum verwirklichen konnte. Meine Strategie war dabei: „Der jetzige Brotberuf ist zwar nicht optimal, aber er bringt mich einen Schritt dem näher, was ich wirklich machen möchte.“ Da war viel Trial and Error und auch viel Selbsterfahrung dabei. In meinen Karriere-Coachings ist das vermutlich die häufigste Frage. Damit du das zeitsparender machen kannst, habe ich hier die fünf Schritte für deinen Start zusammengefasst.

Die wichtigsten Infos zusammengefasst:

Was ist ein Traumjob überhaupt? Die Charakteristika eines Traumberufs

Ein Traumjob macht uns die meiste Zeit zufrieden und wir freuen uns an den meisten Tagen auf die Arbeit.

Wir kommen immer wieder in den „Flow“ und vergessen bei der Arbeit alles um uns herum – das bedeutet, dass wir optimal fokussiert sind und Höchstleistungen bringen können.

Klar: Auch im tollsten Traumjob wird es Zeiten der Unlust geben oder Aufgaben, die wir weniger gerne machen. Und selbst der schönste Beruf wird nicht dazu führen, dass wir hin und wieder nicht lieber an den Strand oder ins Kino gehen oder gemütlich zu Hause bleiben würden.

Aber in Ihrem Traumjob erkennst du einen Sinn für dich – und zwar unabhängig davon, was andere Menschen denken. Du findest darin für dich persönlich eine gute Balance zwischen Interesse und Wirtschaftlichkeit.

Und das alles hat direkte Auswirkungen auf unsere anderen Lebensbereiche. Wenn wir das tun, was wir lieben, sind wir ganz allgemein ausgeglichener, zufriedener, leben mehr im Moment, verschwenden keine Zeit mit Grübeleien und haben Freude und Energie im Alltag.

Wir haben das Gefühl, unser Leben selbst zu bestimmen und das Leben zu führen, das zu uns passt.

Bevor du dich entscheidest: Was ist dir am Traumjob wichtig?

Ob ein Job als Traumjob wahrgenommen wird, ist ja eine gänzlich individuelle Angelegenheit. Der Traumberuf ist nämlich eng mit unseren Werten verbunden. Der Job, das Unternehmen und das Team, für das du arbeitest, sollten im Großen und Ganzen die gleichen Werte teilen wie du.

Schaue dir die Menschen im beruflichen Umfeld an: Hast du das Gefühl, dich mit ihnen gut zu verstehen? Hast du den Eindruck, dass sie eine ähnliche Art haben, ans Leben heranzugehen? Dann teilst du vermutlich ähnliche Werte.

Natürlich sollten dir die Inhalte und Aufgaben des Jobs liegen, und auch die Rahmenbedingungen wie Gehalt und Location sollten passen – hier solltest du aber im Rahmen des Möglichen flexibel sein. Wie viel du verdienst, ist nicht Prio 1! Kannst du dir vorstellen, den Job mindestens drei bis fünf Jahre zu machen, freust du dich auf den Start und auf die vor dir liegenden Herausforderungen? Dann stehen die Chancen gut, dass es ein Traumjob für dich sein könnte.

Weiterhin ist wichtig, dass der Job in der langfristigen Karriereplanung ein sinnvoller nächster Schritt ist und dir die in deiner Situation angemessenen Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Wenn du noch keine Karriereplanung hast, empfehlen wir, das nachzuholen – denn nur, wenn wir unser langfristiges Ziel kennen, können wir die einzelnen beruflichen Stationen optimal darauf ausrichten. 

Sprich uns gerne auf unser gezieltes Karriere-Coaching an!

VIDEO: Vermeide diesen Fehler, wenn du in deinem Job unzufrieden bist!

4 Tipps, deinen Traumjob leichter zu finden

1. Fange gleich heute mit deinem Traumjob an!

Lass dich nicht davon einschüchtern, dass dein Traum dir aus heutiger Sicht weit weg oder unerreichbar erscheint. Wenn es nicht so ist, dann ist er nicht groß genug! Er muss groß genug sein, damit er dich stark genug zu sich zieht!

Eine kleine Gehaltserhöhung wird dich vielleicht zu ein paar Überstunden motivieren, aber sie wird dich nicht dazu zwingen, dein Leben komplett neu zu überdenken. Man sagt “Wenn du zu den Sternen zielst, wirst du zumindest in den Wolken landen.” Wenn du weit nach oben zielst, setzt du andere Schritte, als wenn du nur ein wenig optimierst. Diese Schritte machen den Unterschied für dein Leben. Denn es geht nicht immer darum, seine Ziele punktgenau zu erreichen, sondern auch darum, sich durch Ziele zur Entwicklung zu zwingen. Frage dich, wer du werden musst, um deine Ziele zu erreichen!

Die meisten Menschen überschätzen, was sie in einem Jahr machen können und geben dann zu früh auf, wenn nach einem Jahr nicht schon alles genau so ist, wie sie es sich vorgestellt haben. Auf der anderen Seite unterschätzen sie, was sie in zehn Jahren erreichen können und setzen sich Ziele, die nicht groß genug sind. Überlege, wen du kennst, der seinen Traumberuf schon hat und sprich mit ihm darüber, wie er begonnen und es schließlich geschafft hat, seinen Traumberuf zu verwirklichen.

Wenn du niemanden kennst, dann lies Autobiografien von Menschen, die in dem Bereich, der dich interessiert, schon erfolgreich sind. Du wirst sehen, jeder hat klein angefangen. Jetzt, wo du diesen Wunsch so stark spürst, ist der richtige Moment! Morgen geschieht vielleicht etwas Unerwartetes und du bist mit deinen Gedanken ganz woanders. Stehe jetzt auf und tu es oder falls du gerade in der Arbeit sitzt und dein Chef ungemütlich aus der Wäsche schaut, schreibe es auf und mache es heute Abend.

Leidenschaft finden

2. Stelle diese 5 Fragen (und beantworte sie ehrlich)!

  • Wie kann ich am meisten für die Welt beitragen?
    Die meisten Menschen fangen auf der Suche nach dem perfekten Job damit an, sich zu fragen, was sie besonders gut können. Versuche es mal andersrum! Frage dich, wo du mit deinen Fähigkeiten und Interessen den größten Unterschied in der Welt machen kannst. Wenn du die Perspektive änderst, nimmst du dir schon deine Scheuklappen ein wenig ab! Es geht nicht darum, was du bisher gemacht hast, sondern einzig darum, wo du hin möchtest! Wo wir jetzt sind, sagt nur etwas darüber aus, was wir bisher in unserem Leben gemacht haben, welche Entscheidungen wir bisher getroffen haben. Es sagt aber nichts darüber aus, wo wir in Zukunft sein können!
  • Kann ich in meiner neuen Aufgabe meine Stärken einsetzen?
    Jeder von uns hat bestimmte Talente und sollte sie auch nutzen. Viele Menschen versuchen ihre Schwächen auszumerzen, statt ihre Stärken zu nutzen. Mache nicht auch diesen Fehler! Frage dich ehrlich, ob der Bereich, in den du eintauchen willst, deine speziellen Gaben erfordert und fördert. Herausforderung und Wachstum sind die Wurzel für ein glückliches Leben. Wenn du dir nicht sicher bist, frage fünf Menschen, die dich gut kennen, nach deinen Stärken und Schwächen. Du wirst erstaunt sein, wie viel du über dich erfährst und an welche Stärken du noch nicht gedacht hast. Was wir gut können, erscheint uns so selbstverständlich, dass uns oft nicht bewusst ist, wie gut wir darin sind.
  • Was bin ich bereit, dafür zu geben?
    Wenn du etwas an deinem Leben verändern möchtest, musst du Energie aufwenden. Energie in verschiedenen Formen. Zeit, Überwindung, Geld, Verzicht zum Beispiel. Schreckt dich das ab? Oder sagst du dir dann: „Ist mir egal, ich mache alles, was nötig ist!“? Sei ehrlich zu dir, das ist am wichtigsten. Denn in dieser Phase lernst du dich kennen und je besser du dich kennst, desto klarer siehst du deinen Traumjob! Ich bin kein Fan von einer 90-Stunden-Woche, weil Qualität vor Quantität geht und effizientes Arbeiten wird das “Viel-Arbeiten” immer schlagen. Lass dich also nicht davon abschrecken, wenn man dir sagt, du wirst sooooo viel arbeiten müssen. Um deinen Traum zu erfüllen, wirst du vor allem am Anfang auf Widerstand stoßen. „Was, damit willst du Geld verdienen?“ oder „Woher kannst du das, hast du dafür eine Ausbildung gemacht?“ sind klassische Fragen, die du hören wirst. So wirst du manche Menschen aus deinem Umfeld verlieren, denn du wirst dich verändern und der Mensch werden, der du wirklich bist. Wenn das nicht zu dem Bild passt, das ein Freund von dir hat, ist es an der Zeit, ihn gehen zu lassen. Das ist nicht immer einfach. Aber keine Sorge, mit jedem Mal wird es leichter und mit deinem Traumjob kommen andere Menschen in dein Leben!
  • Wer unterstützt mich bei meinem Ziel?
    Es hilft, wenn es in deinem nahen Umfeld Menschen gibt, die dir Rückhalt geben, wenn’s mal nicht so gut läuft, die dir ehrliches Feedback geben, oder dir auch in den Hintern treten, wenn’s notwendig ist. Sie werden auch die ersten Erfolge mit dir feiern. Wer fällt dir ein? Geschwister, Eltern, Freunde, KollegInnen? Es fällt dir niemand ein? Das macht nichts, denn derjenige, der dich am meisten motivieren muss, bist du selbst. Je besser du deinen Traumjob sehen kannst, je klarer deine Vision ist, umso mehr wird sie dich in Zeiten des Zweifels anziehen. Das ist das entscheidende an Zielen. Sie ziehen dich an, ob du willst oder nicht. Dieser Zug ist immer stärker als Druck, den du aufbauen kannst, um voranzukommen. Hast du schon mal eine japanische Säge gesehen? Sie schneidet durch Zug, nicht durch Druck und dieses Bild kannst du auf viele Bereiche in deinem Leben anwenden.
  • Wie wahrscheinlich gebe ich auf?
    Rückschläge wird es ganz bestimmt geben. Wenn deine Leidenschaft für etwas brennt, lässt sie dich aber davon nicht auslöschen. Wenn du dich von vornherein bei der Suche nach deinem Traumjob darauf einstellst, auch Misserfolge zu verbuchen, fällt es leichter, die Lektionen anzunehmen und den Kurs anzupassen. Das Ziel verlierst du dabei nicht aus den Augen, du findest aber einen neuen Weg. Wie hast du das in der Vergangenheit gemacht? Hast du viele Dinge begonnen und als es dann schwierig wurde, hast du einfach etwas Neues angefangen? Lass dir Zeit und sieh dir wichtige Wendepunkte in deinem Leben an. Wie hast du dich entschieden? Warum? Wie wäre es gekommen, wenn du weitergemacht hättest? Halte immer an deinem Ziel fest, aber sei flexibel beim Weg, der dich dorthin führt!
Deine stärken finden

3. Setze Ziele und Deadlines

Setze Ziele, brich sie auf Meilensteine und To-Do’s herunter. Wenn du das noch nie gemacht hast, unterstütze ich dich gerne dabei! Wenn man sich Ziele setzt, hilft es, sie als S.M.A.R.T.E. Ziele zu formulieren. Formuliere immer das erreichte Ziel. Also z.B.: „5 Kunden angerufen am 21.2.2018“ statt „5 Kunden anrufen am 21.2.2018“. So wie du mit dir selbst sprichst, so konditionierst du dich!

4. Erstelle eine To-do-Liste und blocke Zeiten für dein Projekt

Mache deinen Aufwand verbindlich mit dir aus, indem du fixe Zeiten einplanst, in denen du an deinem Projekt arbeitest. Trage diese Zeiten in deinen Kalender ein und blocke sie. Du hast keine Zeit neben deinem Job? Dann suche einen anderen Job, um die Miete zu zahlen und setze dich nach Feierabend hin, um an deiner Vision zu arbeiten. Nur wenn es wirklich so stark in dir brennt, dass du bereit bist für diese Extra-Stunden, dann stimmt auch deine Vision.

To-Do Liste erstellen für Traumjob

Ich hoffe, diese 4 Tipps helfen dir weiter, deinen Traumjob zu finden! Wir verbringen so viele Stunden unserer wertvollen Lebenszeit mit unserer Arbeit, dass man bei der Auswahl des eigenen Jobs kompromisslos sein sollte.

Wissenswertes & oft gestellte Fragen

Online, in Ratgebern und Seminaren gibt es klassische Testfragen, um herauszufinden, wie der persönliche Traumjob aussieht.

Sie gehen meistens in diese Richtung:

  • Was ist deine Leidenschaft?
  • Was sind deine Stärken?
  • Was kannst du nach Aussage anderer Menschen besonders gut?
  • Was fällt dir leicht?
  • Was könntest du den ganzen Tag machen, ohne dass es dir dabei langweilig wird?
  • Was hast du als Kind/Jugendlicher gerne gemacht?
  • Was machst du als Hobby und in deiner Freizeit?
  • Was schaust du dir gern auf Youtube an?
  • Welche Bücher liest du in deiner Freizeit?
  • Was würdest du machen, wenn du kein Geld verdienen müsstest?

Unserer Erfahrung nach ist das alles viel zu umständlich und kompliziert. Den meisten Menschen fällt es schwer, die Fragen zu beantworten. Wenn du die Fragen so einfach beantworten könntest, würdest du wahrscheinlich diesen Artikel nicht lesen, weil du deine Antwort auf die Traumjob-Frage schon gefunden hättest!

Einfacher geht es, wenn du von bestehenden Erfahrungen ausgehst. Leitfragen waren dann vielmehr:

  • Was gefällt dir an der bestehenden Arbeit?
  • Wovon möchtest du in Zukunft gerne mehr machen?
  • Was gefällt dir an deinem aktuellen Job nicht?
  • Welche Art von Aufgaben möchtest du so wenig wie möglich machen?
  • Welche Berufe bzw. Positionen haben Menschen, von denen du denkst, dass sie ihr Leben sinnvoll und in einer guten Balance führen (du musst diese Menschen nicht persönlich kennen)? Was haben diese Menschen beruflich gemeinsam? Welche Werte haben sie? Falls du die Menschen persönlich kennst, frage sie, warum sie diesen Beruf gewählt haben und ob das Gründe sind, die dir gefallen.
  • Was willst du langfristig in deinem Leben erreichen?
  • Wie viel Geld willst du verdienen?
  • Willst du selbstständig sein und ein eigenes Unternehmen führen oder möchtest du für jemand anderen arbeiten?

Hilfreich kann ein Test wie dieser sein: https://www.16personalities.com/de. Lies gerne den Teil über Beruf und Stärken/Schwächen.

Auch wichtig ist zu klären, ob du eher zielorientiert oder eher prozessorientiert bist:

  • Möchtest du ein bestimmtes Ziel erreichen wie beispielsweise finanzielle Freiheit, erfolgreiche Unternehmensgründung, eine Erfindung marktreif entwickeln, Menschen Arbeit geben, ein Charity-Projekt umsetzen? Dann bist du eher zielorientiert. Wenn du nicht zielstrebig einem Resultat entgegengehst, wird dir bald langweilig. Suche dir daher ein langfristiges Ziel und richte alles, was du tust, an diesem Ziel aus.
  • Oder geht es dir eher um den Weg zum Ziel, also sind das Team, der Sinn in der Arbeit und die Rahmenbedingungen sehr wichtig für dich? Dann bist du eher prozessorientiert und der Outcome der Arbeit ist dir weniger wichtig als der Weg dorthin. Wenn du ein prozessorientierter Mensch bist, brauchst du ein gutes Team und solltest dir nicht zu viele Gedanken darüber machen, welches Ziel du letztendlich erreichst.

Sales-Manager, Grafikdesigner, Business Analyst, Personalreferent usw.: Auf Jobportalen wie beispielsweise https://www.businessinsider.de/karriere/arbeitsleben/das-sind-die-15-beliebtesten-berufe-in-deutschland-2019-8/ gibt es Listen mit Jobtiteln, nach denen besonders oft gesucht wird. In unserer Beratungspraxis lassen wir uns von solchen Traumjob-Listen nicht leiten. Ein Traumjob ist immer eine individuelle Angelegenheit. Nur, weil viele andere nach einem bestimmten Beruf suchen, ist er noch lange kein Traumjob!

Traumjob und Traumberuf: Ist das eigentlich das Gleiche? Im Alltag verwenden wir die beiden Wörter synonym, aber es gibt doch einen klitzekleinen Unterschied. Während wir „Job“ eher mit „Beschäftigung“ assoziieren, ist der „Beruf“ schon allein vom Wort her näher an „Berufung“ – das gefällt uns. Aber machen wir uns nichts vor: Berufung allein reicht nicht. Der Beruf muss auch die Miete zahlen und sinnvoll in die Lebensplanung passen. Deshalb verwenden wir beide Wörter abwechselnd und das Ziel ist immer klar: den Job für dich zu finden, der auch deiner Berufung entspricht!

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Jens Wolff
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