Familie & Beruf in 7 Schritten erfolgreich unter einen Hut bringen

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Noch eben den Kuchen backen für das Schulfest, schnell die Mails checken, kurz über die Hausaufgaben schauen, dem Prio-1-Kunden Feedback zu einer wichtigen Frage geben, den nächsten Kinderarzttermin vereinbaren und noch eben die Bluse fürs Büro bügeln …: Der Alltag von Müttern ist vollgestopft mit verschiedensten Aufgaben und Herausforderungen. Wenn das Meeting mal wieder länger dauert, werden wir nervös, weil wir eigentlich dringend die Kinder aus der Kita oder Schule abholen sollten, und wenn das Kind krank zu Hause bleiben muss, verschieben wir in der Arbeit alle Termine. Abends sind wir oft völlig erschöpft und haben trotz aller Anstrengung doch nicht alles erledigt.

In diesem Marathonlauf zwischen Beruf und Familie bleibt die Lebenslust oft auf der Strecke. Eigene Bedürfnisse stellen wir hinten an, um nur ja alles zu schaffen. So fehlen wichtige Zeiten zur Regeneration. Das ständige schlechte Gewissen redet uns ein, dass wir weder in der Familie noch in der Arbeit genug leisten würden.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf – in den Sonntagsreden von Politikern klingt das oft alles super. Wenn man aber drinsteckt, fühlt man sich oft allein und überfordert. Das Leben scheint in einer Sackgasse zu stecken, denn nicht mehr zu arbeiten, kommt für die meisten Mütter aus verschiedenen Gründen auch nicht in Frage. Vielleicht fragen Sie sich manchmal, ob die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Praxis denn überhaupt möglich ist, und zwar so, dass es sich wenigstens die meiste Zeit über gut anfühlt und wir nicht ständig am Rande des Burnouts stehen.

Hier sagen wir ganz klar: Ja, es ist möglich. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Familie und Beruf unter einen Hut bringen – ohne Produktivitätsverlust im Job und ohne den Kindern weniger zu geben. Raus aus dem Hamsterrad, rein in ein Leben mit mehr Energie, weniger schlechtem Gewissen und mehr Zeit für die Familie und Ihre Bedürfnisse!

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Ursachen und Gründe für die schlechte Balance und Vereinbarkeit

Natürlich ist die Konstellation in jeder Familie etwas anders und jeder Job ist anders. Es ist ein Unterschied, ob man Voll- oder Teilzeit arbeitet, ob man Großeltern zur Unterstützung vor Ort hat, ob die Kinder selbstständig sind oder viel Unterstützung benötigen, ob der Partner viel oder wenig zur Care-Arbeit in der Familie beiträgt.

Und doch, das wissen wir aus den Gesprächen mit vielen Müttern, lassen sich die meisten Schwierigkeiten rund um das Thema Familie und Beruf auf einige wenige Grundprobleme zurückführen.

Grund 1: Wir erwarten zu viel von uns

Heidi Klum, die wenige Wochen nach der Geburt wieder über den Laufsteg stöckelt, als ob nichts gewesen sei: Diese und andere Bilder lassen in unseren Köpfen die Erwartung entstehen, nach Schwangerschaft und Entbindung sei im Prinzip alles wie vor dem Baby. Wenn wir es nicht hinbekommen, die gleiche Performance wie vor der Schwangerschaft abzuliefern, muss es wohl an uns Müttern liegen.

Wenn wir ehrlich sind, ist das Gegenteil der Fall. Schwangerschaft und Geburt zählen zu den größten körperlichen Belastungen im Leben einer Frau. Nach der Entbindung fehlt vielen von uns für lange Zeit ausreichend Schlaf, weil das Kind noch nicht durchschläft. Von den Veränderungen auf mentaler Ebene und in der Partnerschaft gar nicht zu sprechen.

Und da sollen wir locker und leicht durch den Alltag gehen und alles wie selbstverständlich unter einen Hut bekommen? Das ist unrealistisch und wir würden uns wünschen, dass das viel öfter gesagt wird, damit Mütter nicht länger einem Bild nacheifern, das nur unter größten Entbehrungen zu erreichen ist.

Grund 2: Wir nutzen Erholungszeiten nicht gut

Die Kinder sind endlich im Bett, die letzte wichtige Mail ist beantwortet. Wir sinken erschöpft aufs Sofa und scrollen noch eine Stunde durch Social Media oder sehen fern. Sind wir ehrlich: So sehen viele Abende im Alltag von berufstätigen Müttern aus. Doch sind Fernseher und Smartphone wirklich gute Begleiter für einen erholsamen Abend? Wir meinen: nein. Die Akkus laden wir vielleicht eher bei einem kleinen Spaziergang (allein oder mit dem Partner), bei einem guten Telefonat oder mit einer Entspannungsmethode wie Yoga wieder auf. Vielleicht wollen Sie es einfach mal an einem Abend in der Woche ausprobieren und sich dabei beobachten.

Grund 3: Wir setzen die Prioritäten falsch

Wir sind uns einig: Im Alltag berufstätiger Mütter gibt es immer zu wenig Zeit. Entweder wir machen Abstriche im Job, in der Familie oder bei uns selbst. Die meisten von uns machen Abstriche bei uns selbst. Ob das eine gute Idee ist? Eher nicht. Wir werden im Job gebraucht und wir werden in der Familie gebraucht. Wir können diesen Aufgaben aber nur gerecht werden, wenn wir uns selbst gerecht werden. Das heißt: Das eigene Wohlbefinden hat eben auch eine sehr hohe Priorität.

Das ist kein Egoismus. Es ist vielmehr nachhaltiges Energiemanagement.

Was uns wichtig ist, machen wir mit einem stärkeren inneren Antrieb. Dafür steht uns mehr Energie zur Verfügung als für Aufgaben, die wir als weniger relevant empfinden. Machen wir die wichtigen Aufgaben mit viel Energie (z. B. die nächste Kundenpräsentation, die Kinder mit Vorlesegeschichte ins Bett bringen) und lassen wir einige der unwichtigen unter den Tisch fallen (z. B. Kuchen fürs Schulfest, Teilnahme an einem Meeting, in dem wir nicht unbedingt gebraucht werden). Sie werden sehen, dass diese Vorgehensweise einen sich selbst verstärkenden Effekt hat, denn wenn wir die wichtigen Dinge gut hinbekommen, gewinnen wir an Selbstbewusstsein, dass es eben doch möglich ist, Familie und Beruf zu vereinbaren. Und daraus entsteht neue Energie!

Grund 4: Unternehmen und Gesellschaft haben Gleichberechtigung noch lange nicht vollständig umgesetzt

Liegt denn dann alles nur an uns? Nein. Viele Unternehmen in Österreich und Deutschland sind noch immer nicht flexibel genug, um den Bedürfnissen von Eltern wirklich gerecht zu werden. In Skandinavien gibt es beispielsweise keine Meetings nach 16 Uhr – so können auch viele Väter ihre Kinder von der Kita oder Schule abholen. Ein Gewinn für alle:

  • Mütter werden entlastet.
  • Väter werden in ihrer Elternrolle und ihrem Bedürfnis, Teil des Familienalltags zu sein, ernstgenommen.
  • Kinder wachsen mit weniger stereotypen Rollenbildern auf und profitieren von einem auch im Alltag präsenten Vater.
  • Unternehmen haben zufriedenere, ausgeglichenere und damit motiviertere Angestellte.

Nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auch im allgemeinen gesellschaftlichen Wandel liegt noch vieles im Argen. Gerade in ländlichen Regionen werden immer noch viele Frauen mit dem Vorwurf konfrontiert, eine „Rabenmutter“ zu sein, wenn sie ihre Kinder vor dem vierten Lebensjahr in die Kita geben, um wieder arbeiten zu können. Vorstellungen in den Köpfen anderer Menschen können wir nicht oder nur sehr schwer ändern. Was wir tun können, ist unsere eigene Einstellung zu überprüfen. Wenn wir völlig davon überzeugt sind, dass die aktuell gewählte Konstellation die bestmögliche ist und zwar für uns, dann werden wir immun gegen vermutete oder tatsächlich geäußerte Vorwürfe von außen.

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So vereinbaren Sie langfristig und erfolgreich Familie und Beruf - 7 simple Schritte

Als Sie eben über die Gründe für mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelesen haben, kam Ihnen sicher das ein oder andere bekannt und zutreffend vor. Was fangen wir jetzt damit an, wie kommen wir in die konkrete Handlung zur Verbesserung Ihrer Situation?

Unsere Handlungsempfehlungen in den Coachings sind so individuell wie die jeweiligen Gründe für die mangelhafte Vereinbarkeit von Familie und Beruf – so individuell wie Sie. Es gibt jedoch einige Tipps, von denen besonders viele unserer Kundinnen profitiert haben. Diese möchten wir gerne an dieser Stelle an Sie weitergeben.

Schritt 1: Lassen Sie den Perfektionismus in der Ecke stehen     
Schritt 1 ist besonders wichtig, weil er ganz viele Mütter betrifft. Kennen Sie das Pareto-Prinzip? Nach dem italienischen Ökonomen und Soziologen Vilfredo Pareto benötigt es 20 % Aufwand, um 80 % einer Aufgabe zu erledigen, aber 80 % Aufwand, um die restlichen 20 % der Aufgabe zu erledigen. Was fangen wir mit dieser These an? Wenn Sie ohnehin immer das Gefühl haben, dass jede Menge Dinge liegenbleiben, weil Ihnen die Zeit nicht reicht: Probieren Sie vielleicht einmal aus, Ihre eigenen Ansprüche zu reduzieren. Wir haben nun mal nur begrenzte Kapazitäten an Energie und Zeit für jeden Tag zur Verfügung. Deshalb ist es besser, vieles gut und effizient zu machen als weniges herausragend gut!

Praktisch kann das bedeuten, dass Sie eine Kundenanfrage zwar gründlich bearbeiten werden, dem Kunden aber mitteilen, dass Sie dazu zwei Tage länger brauchen. Oder dass Sie für die nächste Familienfeier zwar einen Kuchen backen werden, dafür aber eine zeitsparende Backmischung verwenden. Dass Sie zwar am Abend noch kurz rausgehen, um sich an der frischen Luft zu bewegen, aber nicht joggen werden, sondern gemütlich spazieren.

Schritt 2: Machen Sie Pausen
Wissen Sie, warum Gewerkschaften und soziale Bewegungen festgelegte Pausenzeiten für Arbeitnehmer erstritten haben? Weil Phasen der Regeneration für die Gesundheit enorm wichtig sind. Und wissen Sie, warum Arbeitgeber dem zugestimmt haben? Weil wir Pausen brauchen, um unsere Produktivität erhalten zu können – das dient beiden Seiten.

In der Familienarbeit kontrolliert niemand Pausenzeiten. Nehmen Sie sich trotzdem, seien Sie Ihr eigener Betriebsrat. Auch ein Kindergartenkind wird es verstehen, wenn Sie ihm liebevoll erklären, dass Sie jetzt gerade eine Viertelstunde Pause machen und einfach nur auf dem Sofa sitzen wollen. Dass Sie danach aber gerne wieder mit ihm puzzeln, malen, spielen werden.

Nochmals: Das ist kein Egoismus. Sie erhalten Ihre Kräfte, die Sie ja oft genug für die Bedürfnisse anderer einsetzen. Und, was vielleicht genauso wichtig ist: Sie bringen als Vorbild auch Ihren Kindern bei, wie wichtig es ist, sich Zeiten der Regeneration zu gönnen und sich um sich selbst zu kümmern. Ist das nicht auch eine großartige Erziehungsleistung?

Schritt 3: Nehmen Sie an weniger Meetings teil
Keine Frage: Meetings sind wichtig. Gerade in der Pandemie ist uns bewusst geworden, was alles verlorengeht, wenn wir mit unseren Kollegen nicht regelmäßig persönlichen Kontakt haben. Müssen es aber wirklich vier Meetings pro Woche sein? Seien Sie sich der Tatsache bewusst, dass Meetings verhältnismäßig viel „leere“ Zeit verbrauchen: Weil zwei Kollegen notorisch zu spät kommen, weil am Anfang zum Aufwärmen ein wenig Smalltalk gemacht wird, weil sich die meisten Teilnehmer zu wenig vorbereiten und der Output nicht im Verhältnis zum Zeitaufwand steht. Verstehen Sie uns nicht falsch: Das gehört im Zweifelsfall alles zu einem erfolgreichen Arbeitstag und zu einem guten Verhältnis mit Kollegen dazu. Es ist nur eine Frage der Prioritäten. Vielleicht können Sie das ein oder andere Meeting sausen lassen oder verkürzen, ohne etwas Wichtiges zu verpassen. Weil es Ihnen an diesem Tag wichtiger war, mit Ihrem Kind noch in Ruhe die Laterne zu basteln oder für die Mathe-Klassenarbeit zu lernen.

Schritt 4: Tracken Sie Ihre Zeit
Zeit ist ein knappes Gut im Alltag berufstätiger Mütter. Um herauszufinden, wofür genau Sie Ihre Zeit aufwenden und wo eventuell Optimierungspotenzial liegt, notieren Sie über eine Woche hinweg (damit Werktage und Wochenenden Berücksichtigung finden) all Ihre wesentlichen Aktivitäten: Arbeiten, Kinder zu Schule bringen, Kochen, Hausaufgabenbetreuung etc. Sie können das sowohl auf Papier machen als auch mit einer App, es gibt viele kostenlose Möglichkeiten.

Schritt 5: Lassen Sie sich helfen
Auf Grundlage Ihrer Aufzeichnungen sehen Sie, für welche Bereiche Sie am meisten Zeit aufwenden. Ordnen Sie sie nach Zeitaufwand und gehen Sie sie von oben nach unten durch: Welche der Aufgaben können Sie gut auslagern? Kann vielleicht die Oma ein- oder zweimal in der Woche die Kinder von der Schule abholen und Mittagessen machen? Kann eine Nanny die Hausaufgabenbetreuung übernehmen? Ist eine Haushaltshilfe für wenige Stunden pro Woche womöglich eine gute Idee?

Schritt 6: Arbeiten Sie in Blöcken
Vielleicht fällt Ihnen beim Betrachten Ihrer Aufzeichnungen auf, dass Ihre Arbeiten häufig unterbrochen werden. Während Sie an einer wichtigen Präsentation arbeiten, hat ein Kind Hunger. Während Sie Essen zubereiten, ruft ein wichtiger Kunde an. Das ist Stress pur. Sie machen alles gleichzeitig, aber nichts mit voller Konzentration – deshalb dauert am Ende alles länger.

Reservieren Sie für wichtige Aufgaben feste Blöcke und halten Sie sie so streng wie möglich ein. Ein Kunde kann in den meisten Fällen auch erst eine Stunde später zurückgerufen werden, wenn Sie gerade in einer Familienzeit sind. Ein Kind kann sich je nach Alter vielleicht einen Apfel nehmen oder selbst ein Brot zubereiten – und Sie können noch an Ihrer Präsentation arbeiten. Wenn Sie Ihrem Kind erklären, dass Ihre Arbeit wichtig ist – für das Haushaltseinkommen, aber auch für Ihre persönliche Zufriedenheit –, dass Sie aber nach getaner Arbeit noch viel lieber Zeit mit Ihrem Kind verbringen, wird es das schnell verstehen.

Schritt 7a: Sprechen Sie mit Ihrem Partner
Sie fühlen sich mit der Doppelbelastung Familie und Beruf oft allein? Sprechen Sie mit Ihrem Partner offen darüber. Versuchen Sie, dabei keine Vorwürfe zu machen, denn aus unserer Praxis wissen wir, dass Väter oft mit ganz eigenen Herausforderungen zu kämpfen haben: Sie fühlen sich als Ernährer der Familie gefordert, sie möchten Ihren Kindern ein guter Vater sein und sie möchten ihre Partnerin so gut wie möglich unterstützen.

Sie haben das Gefühl, Ihr Partner zieht sich in den Beruf zurück und hält sich aus der Care-Arbeit mehr oder weniger elegant raus? Vielleicht ist das seine Reaktion auf seine persönliche Überforderung. Es ist schwierig, aber wenn jeder versucht, die eigene Situation vorwurfsfrei darzustellen, kann es vielleicht gelingen, gemeinsam ins Gespräch zu kommen, zusammen bessere Lösungen zu finden und an einem Strang zu ziehen. Wenn Sie das erreichen, schafft dies auch ein Gefühl der Verbundenheit, Verlässlichkeit und Liebe, aus der Sie viel Kraft ziehen können.

Schritt 7b: Alleinerziehend? Und es geht trotzdem!!
Was aber, wenn die Beziehung schon gescheitert ist, vielleicht gerade aufgrund der vielfachen Belastungen, denen eine junge Familie ausgesetzt ist? Wir wissen aus vielen Gesprächen mit alleinerziehenden, berufstätigen Müttern, um wie viel herausfordernder der Alltag dann ist. Umso mehr gelten unsere Schritte 1 bis 6.

Und wenn die Mutlosigkeit und Verzweiflung Sie zu überwältigen drohen: Stellen Sie sich das andere Szenario vor. In einer Lebensgemeinschaft mit jemandem, den Sie nicht lieben oder der Sie nicht liebt? Es gibt ja handfeste Gründe dafür, warum die Beziehung gescheitert ist. Wahrscheinlich ist es besser so als anders. Und wir sind uns sicher, dass auch Sie stark genug sein werden, um die besonderen Herausforderungen einer berufstätigen, alleinerziehenden Mutter zu meistern, wie so viele andere. Haben Sie Mut und beherzigen Sie unsere Empfehlungen, die direkt der Praxis entstammen. Haben Sie Respekt vor sich selbst und Nachsicht mit sich selbst.

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Fazit:

Wir stellen überhaupt nicht in Abrede, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im 21. Jahrhundert noch immer ein Hürdenlauf ist. Die Herausforderungen sind groß. Das anzuerkennen, ist schon der erste Schritt zu einer Verbesserung der Situation. Es ist ein Stück weit in Ordnung, abends total erledigt zu sein und sich gelegentlich am Rande seiner Kräfte zu fühlen.

Wir sollten in dieser Akzeptanz aber nicht verharren. Aushalten und erdulden – das ist kein Konzept für ein erfülltes Familienleben und ein erfolgreiches Standing im Beruf. Lassen Sie uns in die Handlung kommen und aktiv Dinge verändern. Oft sind es gerade nicht die großen, radikalen Maßnahmen, sondern kleine Kniffe, die zur Erleichterung beitragen.

Welche Lösungsansätze in Ihrem individuellen Fall am besten funktionieren, das finden wir gerne gemeinsam in unserem Work-Life-Balance-Programm heraus. Vereinbaren Sie gerne einen kurzen Call, in dem wir besprechen, ob und wie wir Sie unterstützen können.

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Jens Wolff
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Karrierecoaching und Persönlichkeitsentwicklung

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