Wie sie Ihre Angst vor Veränderung in 6 Schritten überwinden können – ohne zu weit aus der Komfortzone zu gehen

Angst vor Veränderung

Inhalt:

Print Friendly, PDF & Email
0
(0)

Im Laufe unseres Lebens sind wir immer wieder mit einschneidenden Veränderungen konfrontiert – beruflich wie auch privat.

Einige Beispiele, die uns besonders häufig in unserer Beratungspraxis begegnen:

Was ist Selbstbestimmung

All diese Dinge können auch dem stärksten Mindset schlaflose Nächte bereiten. Und doch: Wenn unsere Lebensbedingungen uns unzufrieden machen, gilt es Entscheidungen zu treffen, Neues zu wagen, Veränderungen anzupacken. Nur so ist ein selbstbestimmtes Leben möglich.

Doch warum ist es eigentlich so, dass uns Veränderungen oft Angst machen? Und vor allem: Was können wir konkret gegen diese Ängste tun, um neue Herausforderungen positiv gestimmt angehen zu können? Erfahren Sie es hier.

Warum hat man überhaupt Angst vor Veränderung?

Monatelang hatten Sie auf den Stellenwechsel hingearbeitet, Runde um Runde des Einstellungsprozesses und die Vertragsverhandlungen gemeistert – doch wenn Sie an Ihren ersten Arbeitstag im neuen Job denken, bekommen Sie ein flaues Gefühl im Magen?

Das Beruhigende daran ist, wie normal diese Reaktion ist. Und die Erklärung für Angst vor Veränderung ist ebenso einfach wie alt: Unser Gehirn mag keine Veränderung. Es wurde in Zehntausenden von Jahren hauptsächlich daraufhin ausgerichtet, unser Überleben zu sichern.

Deshalb sucht das Gehirn nach Sicherheit. In bekannten und als sicher geltenden Situationen sind die Risiken gut abschätzbar. Bisher ließ es sich in der Situation überleben – warum eine neue, potenziell gefährlichere Situation wagen?

Das ist so nachvollziehbar wie problematisch. Denn in unserer modernen Arbeitswelt geht es nicht mehr Tag für Tag um physisches Überleben. Die Gefahr, dass ein Säbelzahntiger hinter dem Kopierer hervorspringt oder ein wütendes Mammut in der Teeküche steht, ist ziemlich gering. Viel wichtiger ist psychisches Überleben geworden – doch darauf konnte sich unser System in der relativ kurzen Zeit noch nicht anpassen.

Anders formuliert:

Unser Steinzeitgehirn ist immer noch darauf getrimmt, dass wir überleben – nicht, dass wir glücklich sind. Und deshalb blockiert das Gehirn bei Veränderungen.

Es erzeugt ein uraltes und sehr mächtiges Gefühl: Angst.

Risikobereitschaft bei Angst vor Veränderung

Erschwerend kommt hinzu, dass wir möglicherweise in der Vergangenheit schon einmal eine Entscheidung getroffen haben, die sich als nicht optimal herausgestellt hat.

Selbst wenn drei andere Entscheidungen gut waren: Wir merken uns negative Erfahrungen besser als gute Erfahrungen. Auch hier hat das Gehirn einen Schutzmechanismus eingerichtet, denn sich gut zu merken, wo Gefahr lauert (ein gefährliches Tier, eine giftige Frucht etc.), konnte den entscheidenden Überlebensvorteil ausmachen.

Wie veränderungs- und risikobereit wir sind, hängt außer von bereits gemachten Erfahrungen auch von unserem Charakter ab.

Wir können schon an sehr kleinen Kindern beobachten, dass manche weitgehend unbesorgt durchs Leben hopsen und andere Kinder lieber nicht zu viel wagen und auf Nummer sicher gehen.

Diese Beobachtungen haben beispielsweise in der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda zur Einteilung in drei verschiedene Konstitutionstypen geführt.

Jeder dieser Typen geht mit Veränderung anders um.

Ein Mensch mit hohem „Luft”-Anteil (Vatta), der sich auch gerne bewegt, tut sich mit Veränderung prinzipiell leicht, weil er spontan und immer für Neues zu haben ist.

Ein feuriger „Pitta”-Typ wird Veränderungen nur eingehen, wenn er dazu neue logische Informationen hat, die ihm einen Vorteil versprechen.

Der etwas behäbige „Kapha”-Typ ist von Erde und Wasser bestimmt und tut sich daher mit Veränderung am schwersten. Er verlässt seine gewohnten Pfade nur ungern.

Häufig verläuft die Angst vor Veränderung in Wellen:

Auf Phasen der Unzufriedenheit und des Unglücklichseins entsteht der Drang nach Veränderung. Dann übernimmt jedoch die Angst die Oberhand – die Problematik wird verneint oder heruntergespielt. Das geht eine Zeitlang einigermaßen gut, doch dann taucht die Unzufriedenheit wieder mit umso mehr Kraft auf, vielleicht auch in einem anderen Lebensbereich. Entweder baut sich erneut Widerstand gegen die Veränderung auf, der so viel Kraft kostet, dass die Lebensqualität deutlich sinkt und wir im weiteren Verlauf sogar krank werden. Oder wir packen es endlich an und setzen die nötige Veränderung in die Tat um. Je schwerer uns das fällt, desto hilfreicher kann ein passender Coach sein.

Lesen Sie gerne hier weiter, wenn es Sie interessiert, was ein Coach eigentlich genau ist und macht oder wenn Sie sich fragen, ob ein Coaching für Sie eine gute Hilfestellung sein könnte:

Coaching: Definition, Methoden und wann ein Coach hilfreich ist

Wellen der Angst vor Veränderung

So oft wir diese Beobachtungen in unserer Beratungspraxis immer wieder bestätigt bekommen, so wichtig ist es uns zu sagen:

Diese Erklärungen sind Schlüssel auf dem Weg zu mehr Verständnis für uns selbst. Sie sind keineswegs Begründungen dafür, warum wir die Veränderung nicht wagen sollten, wenn sie wohlüberlegt ist!

Allzu häufig sehen wir unser eigenes Potenzial nicht und unterschätzen unsere Möglichkeiten. Damit sehen wir auch nicht, wie sehr wir unser Leben steuern können! Wir halten vieles für fix und unveränderbar und hätten doch die Macht, es anders zu machen.

Etwas Neues zu wagen, bedeutet für uns auch ein Stück weit Kontrollverlust: Wir geben Kontrolle ab, weil wir das Neue nicht kennen. Wir sind uns unsicher, ob die Veränderung das gewünschte Ergebnis bringt. Hier kann es helfen, sich mit anderen Menschen auszutauschen und mehr Informationen einzuholen.

Es kann auch hilfreich sein, das Risiko einer Veränderung komplett durchzudenken, statt uns schon von der Veränderung selbst abschrecken zu lassen.

Eine einfache Übung dazu besteht darin, sich das Worst-Case-Szenario vorzustellen:

Was kann schlimmstenfalls tatsächlich passieren, wenn Sie das Risiko einer Veränderung auf sich nehmen? Schauen Sie sich das Worst-Case-Szenario genau an: Können Sie zur Not damit leben? Wenn ja, dann können Sie die Veränderung riskieren.

Wir denken immer noch gerne an unsere Klientin Frau Reichel. Sie kam zu uns als erfolgreiche Start-up-Gründerin.

Nach außen hin war alles perfekt. Doch sie litt unter ihren vielen Arbeitsstunden, unter dem Druck der Investoren und vor allem ihrem eigenen Druck, es unbedingt schaffen zu wollen.

Frau Reichel war komplett überarbeitet und stellte sich Fragen nach der Sinnhaftigkeit ihres Tuns. Sie hielt dennoch lange an der Konstellation fest, die sie zugleich gefangen hielt. Sie wollte keine Schwäche zeigen und hatte einen großen Drang, erfolgreich zu sein.

Die Angst vor den Risiken hielt sie lange davon ab, ihr Leben zu ändern. Doch der Wunsch nach Familie und mehr Freizeit und Freiheit waren unüberhörbar in ihr.

Nach einem Coaching bei uns schaffte sie es, ihr Arbeitspensum zu reduzieren, ihre Zeit besser einzuteilen und ihre Glaubenssätze zu verändern. Inzwischen ist sie nicht nur mit weniger Arbeitsstunden so erfolgreich wie zuvor, sondern hat auch die Freude an und den Sinn in ihrer Arbeit wiedergefunden – und ist Mutter geworden.

Angst vor der Arbeit

Viele Menschen haben schon am Sonntag ein flaues Gefühl im Magen, weil sie Angst vor dem darauffolgenden Montag haben, der wieder ein Arbeitstag sein wird.

So sehr man sich über die Anerkennung freut, ein neues Projekt zur Leitung bekommen zu haben:

Die Selbstzweifel und Ängste überwiegen. Kann ich das überhaupt? Werde ich das Arbeitspensum schaffen, werde ich die richtigen Entscheidungen treffen, wird das Projekt ein Erfolg werden?

In unseren Coachings geben wir für solche Situationen gerne ganz konkrete Hilfestellungen. Aus unserer Erfahrung hilft es beispielsweise, wenn man

Angst vor neuem Job

Endlich geht die Karriere voran und Sie erhalten neue Aufgaben und mehr Verantwortung als Führungskraft. In die Zufriedenheit über den Erfolg mischt sich jedoch Angst:

Angst vor Veränderung Zeichnung

Die Angst ist nachvollziehbar und doch oft hinderlich, denn sie blockiert uns und verhindert, dass wir unser Potenzial voll entfalten können. Dabei verlieren wir häufig die Prioritäten aus den Augen und geraten in einen gefährlichen Abwärtsstrudel aus immer mehr Anstrengung und immer weniger Erfolg. Ein klarer Karriereplan, der genau auf Sie zugeschnitten ist, hilft die Angst zu bewältigen.

Lesen Sie gerne mehr zu dem Thema:

Karriereplanung Schritt für Schritt

Beruflicher Neuanfang nach Depression

Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass es häufig die ehrgeizigsten Menschen sind, die irgendwann in ihrem Leben in einer Burnout-Situation bzw. Depression landen.

Auf die ersten Symptome wie Schlaflosigkeit, Schwindel, Unkonzentriertheit und Antriebslosigkeit reagieren sie mit Selbstdisziplin und rutschen so immer weiter in den Strudel aus Überforderung, Selbstzweifel, übersteigertem Ehrgeiz und Angst.

Und gerade diesen Menschen fällt es besonders schwer, nach der Depression den beruflichen Neuanfang zu wagen. Immerhin haben sie sich in ihrem Leben lange über Erfolg und Leistung definiert.

Dass das bisherige Handlungsschema nicht durchgängig erfolgreich war, macht Angst.

Umso wichtiger ist es, dass die Pause lange genug dauert und wirklich für die Regeneration genutzt wird. Je nach Schwere der Depression kann das von einem ausgedehnten Urlaub über ein Sabbatical bis hin zu einer mehrmonatigen Reha gehen.

In dieser Zeit gilt es zu reflektieren:

  • Was habe ich bisher in meinem Leben gemacht? Und warum?
  • War das gut so für mich? Oder habe ich Entscheidungen in erster Linie im Sinne anderer getroffen?
  • Was ist eigentlich mir persönlich im Leben wichtig? Wie möchte ich meine Prioritäten setzen, sodass ich ein gutes Leben habe?
  • Wie kann ich meine Ziele konkret umsetzen, welche Veränderungen sind dafür nötig? Wie baue ich mir ein Umfeld auf, das meiner körperlichen und psychischen Gesundheit langfristig zuträglich ist?

Gerade in bzw. nach der Depression sollte man sich professionelle Unterstützung holen, um das Leben neu auszurichten. Das kann je nach persönlicher Situation ein Psychotherapeut sein oder ein Coach – oder auch einander ergänzend beides, da die beiden Professionen unterschiedliche Schwerpunkte haben. Oft ist es nötig, sich beruflich zu verändern.

Lesen Sie gern in unserem Beitrag, wie Sie einen Job finden, der wirklich zu Ihnen passt:

Traumjob finden

Wenn der Zeitpunkt für den Wiedereinstieg gekommen ist, sollte immer wieder überprüft werden, ob im Alltag alte Muster wieder die Oberhand bekommen.

Im Sinne der Rückfallprophylaxe ist es bei der Rückkehr in den Job nach einer Depression besonders wichtig, auf Hinweise von Überlastung zu achten. Auch dies gelingt mit Begleitung von außen am besten.

Der richtige Umgang mit Veränderung: 6 Tipps & Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie die Angst vor Veränderung langfristig überwinden können

1. Sprechen Sie mit vielen, aber entscheiden Sie selbst

Wenn eine Veränderung ansteht, können Sie kaum zu viele Gespräche darüber führen. Sprechen Sie mit allen möglichen Menschen aus Ihrem Umfeld. Ihre Gesprächspartner können gar nicht unterschiedlich genug sein. Besonders wertvoll für Ihre Entscheidungsfindung sind offene Menschen, die anderer Meinung sind als Sie. Im Gespräch mit Ihnen schärft sich Ihre eigene Position.

Geben Sie Ihrem Gesprächspartner insgeheim recht, so überdenken Sie Ihre Entscheidung nochmals. Wenn sich in der Auseinandersetzung mit der anderen Position Ihre Entscheidung jedoch weiter erhärtet, ist sie wohl die richtige für Sie.

Wichtig ist nur, dass es wirklich Ihre Entscheidung ist, denn zu oft führen wir ein Leben, das andere für richtig halten, uns aber gar nicht wirklich entspricht. Das kann zu Konflikten führen, beispielsweise innerhalb der Herkunftsfamilie, in der Partnerschaft oder auch mit Freunden.

Denken Sie daran:

Es ist Ihr Leben, und Sie müssen die Konsequenzen Ihrer Entscheidung tragen.

2. Blicken Sie der Angst ins Gesicht

Was genau macht Ihnen Angst im Zusammenhang mit der Veränderung? Ist es der neue Ort, sind es die neuen Aufgaben, sind es die bisher fremden Menschen?

Überlegen Sie sich dann, warum Ihnen dies Angst macht. Je genauer sie dies für sich bestimmen können, desto konkretere Angriffspunkte haben Sie, um die Angst zu bewältigen.

Wir empfehlen immer, dass Sie sich bei Angst vor Veränderung vorstellen, was das Schlimmste ist, das passieren könnte. Das ist deshalb so hilfreich, weil in unserer modernen Arbeitswelt in der Regel keine Dinge geschehen, die so schlimm sind, wie es unser Steinzeitgehirn uns weismachen möchte.

Wir müssen in der Kantine nicht gegen wilde Tiere in einem Kampf auf Leben und Tod bekämpfen und selbst wenn der neue Job unterirdisch schlecht sein sollte, werden wir nicht an Hunger sterben.

3. Fokussieren Sie sich auf Ihre Chancen

Nachdem Sie sich so gründlich mit Ihrer Angst auseinandergesetzt haben, ist der Weg frei für positive Gedanken.

Es gibt doch sehr gute Gründe, warum Sie den neuen Job angenommen haben oder weshalb ausgerechnet Ihnen das neue Projekt oder die Führungsposition angeboten wurde!

Sehen Sie die Möglichkeiten, die mit der Veränderung verbunden sind: Was ist gut daran? Wie können Sie daraus lernen? Wie können Sie dabei wachsen und sich weiterentwickeln?

So verändern Sie Ihre innere Haltung zur Veränderung.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie Ihre Gedanken zum Positiven verändern können, lesen Sie gerne hier weiter:

Positive Gedanken bekommen

4. Gleichen Sie die Veränderung mit Ihren langfristigen Zielen ab

Ob eine Veränderung mehr Chancen oder mehr Risiken für Sie birgt, können Sie besonders dann gut abschätzen, wenn Sie die Veränderung in Beziehung zu Ihren übergeordneten Lebenszielen setzen.

Warum das so wichtig ist, haben wir in diesem Ratgeberartikel beschrieben:

Ziele setzen

Fazit

Ohne selbst aktiv Veränderungen anzustoßen, erleben wir selten Verbesserungen unserer Lebenssituation. Und doch tun wir uns oft so unglaublich schwer mit Veränderungen – sehen mehr Risiken als Chancen.

Hier kann ein Coaching sehr hilfreich sein, denn es bietet einen Blick von außen. So fällt es viel leichter, sich nicht vom Faktor Angst dominieren zu lassen, sondern objektiv zu beurteilen: Ist eine Veränderung nötig?

Und wenn ja:

Welche Veränderung genau ist nötig? In einem Coaching analysieren wir Ihre Situation, spüren Ihre Lebensziele auf und entwickeln eine langfristige Strategie, wie Sie sie erreichen können. Aus diesem planvollen Vorgehen entsteht eine Sicherheit, die der Angst vor Veränderung effektiv entgegenwirkt.

Wenn Sie weiter an der Konkretisierung Ihrer Ziele arbeiten möchten, empfehlen wir Ihnen unser E-Book 3 Schritte zu beruflicher Klarheit.

Wenn Sie weiter an der Konkretisierung Ihrer Ziele arbeiten möchten, empfehlen wir Ihnen unser E-Book 3 Schritte zu beruflicher Klarheit.

Oder interessieren Sie sich für ein Coaching bei uns? In einem ersten unverbindlichen Gespräch können wir gemeinsam überlegen, wie wir Sie unterstützen können. Rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns! 

FAQs

Ich habe Angst, meine Ziele zu erreichen Warum ist das so?

Angst, die eigenen Ziele zu erreichen: Das klingt erst einmal ein wenig absurd, richtig? Ist es aber nicht – diese Angst ist im Gegenteil weit verbreitet und gut zu begründen. Wir haben Angst, unsere Ziele zu erreichen, weil wir nicht wissen, wie unser Leben dann aussehen wird. Es ist also wieder die alte Angst unseres Steinzeitgehirns vor dem Unbekannten. Was helfen kann? Die eigenen Ziele noch genauer zu definieren und eine Veränderung schrittweise zu planen.

Soll ich jetzt etwas verändern oder ist es noch zu früh?

Wann der richtige Zeitpunkt für Veränderung ist, ist genauso wichtig wie die Frage, welche die richtige Veränderung ist – und ungefähr genauso schwierig zu entscheiden, wenn einen die Angst vor Veränderung dominiert. Gemeinsam finden wir Ihren Lebensplan und richten Ihre persönliche Strategie daran aus. Sie werden sehen: Diese Frage und viele andere beantworten sich während des Prozesses wie von selbst, und zwar aus Ihnen heraus.

Ich habe Angst vor meiner neuen Aufgabe/meinem neuen Job. Kann ich das überhaupt?

Selbstzweifel haben viele Ursachen. Das Tröstliche: Im Zusammenhang mit Veränderung befällt fast alle Menschen Angst – die einen mehr, die anderen weniger. Drehen Sie doch mal den Spieß um: Machen Sie sich eine Liste, warum Sie sehr gut für die neue Aufgabe oder den neuen Job geeignet sind. Wir sind uns sicher, dass Ihnen viele Gründe einfallen. So simpel diese Übung klingt: Die Angst vor Veränderung ist eigentlich auch etwas sehr Simples, und mit einfachen Strategien bekommen wir sie besser in den Griff.

Jens Wolff
Jens Wolff

Karrierecoaching und Persönlichkeitsentwicklung

Jetzt teilen:
Facebook
Twitter
Pinterest
LinkedIn

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

Was brauche ich?

Sie denken über ein Coaching nach, wissen aber nicht, ob Sie hier richtig sind oder welches Coaching das passende für Sie wäre? Melden Sie sich unverbindlich und wir besprechen Ihre individuelle Situation.

Sie wollen kostenlose Tipps aus der Coaching-Praxis?

Jetzt unseren Newsletter bestellen (kein Spam, jederzeit kündbar)!

Ähnliche Beiträge

Sie wollen kostenlose Tipps aus der Coaching-Praxis?

Jetzt unseren Newsletter bestellen (kein Spam, jederzeit kündbar)!

KENNENLERN-CALL VEREINBAREN

    Sie wollen mehr Klarheit für ihre Karriere?

    Holen Sie sich hier mein kostenloses E-Book „In 3 Schritten zu beruflicher Klarheit“ und der nächste Schritt ist schon gemacht! 

    Sie wollen Ihre Work-Life-Balance verbessern?

    Holen Sie sich hier mein kostenloses E-Book „Ein Leben in Balance“.

     

    Marketing von

    Mag. Jens Wolff

    5,0 22 Rezensionen

    Rezensionen ansehen