Stress reduzieren - aber wie? So geht's! 5 Tipps gegen Stress

5 Tipps gegen Stress

Stress reduzieren – aber wie? So geht’s!

Lerne mit diesen einfachen 5 Schritten, wie du unter Druck einen kühlen Kopf bewahrst und deine Leistung verbesserst!

Der Unterschied zwischen positiv gefordert und überfordert sein ist, dass wir bei Überforderung glauben, der Situation nicht mehr gewachsen zu sein. Doch mit der richtigen Vorbereitung bleibst du Herr bzw. Frau der Lage und sparst dabei Nerven und Energie! Du kannst Stress reduzieren, psychischen Druck abbauen und zwar mit diesen Tipps gegen Stress:

 

Schritt 1: Lass Veränderung zur Normalität werden!

Alles verändert sich ständig. Stell dich also darauf ein, dass du auf Hindernisse stoßen wirst und mach sie zu deinen Lehrmeistern!

Was dir dabei helfen kann, ist eine Liste zu schreiben, mit allem, was sich dir möglicherweise in den Weg stellen könnte. Nimm dir dafür regelmäßig Zeit, einmal pro Woche oder alle zwei Wochen, und schreib auf, was sich in deinem Leben verändern könnte. Ziel ist dabei nicht, alle Möglichkeiten vorherzusehen, sondern du schulst damit deine Denkweise, bist offener für unerwartete Ereignisse und kannst sie leichter akzeptieren und damit umgehen.

 

Schritt 2: Konzentriere dich auf deine Möglichkeiten!

Du fühlst dich unfair behandelt oder machtlos gegenüber dem, was dich überfordert? Tritt für einen Moment aus dieser passiven Haltung heraus und fokussiere auf das, was du beeinflussen kannst! Vielleicht ist das einzige, das du unter Kontrolle hast, deine Laune? Deine Einstellung zu dem, was gerade passiert? Dann nutze diese und lenke sie in eine positive Richtung! Erinnere dich immer wieder, dass du an deinen Herausforderungen wachsen wirst!

Auf deiner Liste von Schritt 1 schreibst du nun zu jeder Veränderung eine oder mehrere Lösungen, wie du damit umgehen kannst. So einen „Schlachtplan“ aufzustellen gibt dir wieder das Ruder in die Hand!

 

Schritt 3: Lass alte Muster hinter dir!

Dieser Schritt braucht vielleicht etwas länger, da der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist.

Erinner dich dazu an eine schwierige Zeit in deinem Leben und an die Denk- oder Verhaltensmuster, die dich damals zurückgehalten haben. Schreib diese Muster auf unter dem Titel „Pech-Muster“.

Dann überleg dir, wie du erfolgreicher mit der Situation umgehen könntest und schreib das als dein „Glücks-Muster“ auf. Von nun an greife auf das neue Muster zurück, immer wenn du in einer Situation steckst, die deine alte Programmierung triggern will.

Lies dein neues Muster wann immer du willst, oder bau es in deinen Alltag ein, zum Beispiel eine positive Affirmation als Passwort für deinen Mail-Account!

 

Schritt 4: Hör auf, dich runterzumachen!

Kennst du auch die Stimme, die dir immer wieder sagt, dass du nichts taugst? Wenn ja, wird es höchste Zeit sie zum Schweigen zu bringen! Als ersten Schritt kannst du sie erstmal ignorieren. Negative Gedanken können dir kostbare Energie rauben und dich vergessen lassen, dass sie nichts weiter als Gedanken sind – keine Realität! Verwechsle dich nicht mit deinen Gedanken. Gedanken werden erst zur Realität, wenn du sie umsetzt oder nach ihnen lebst.

Wenn du dich dabei erwischst, dass du deinem inneren Pessimisten lauschst, dann schreib sofort auf, was du denkst. Die Gedanken auf Papier zu sehen, hilft, sich davon zu distanzieren und wieder klar im Kopf zu werden. Wenn du dann noch Probleme hast, an dich zu glauben, dann geh die Punkte mit einer vertrauten Person durch, und lass dich vom Gegenteil überzeugen.

 

Schritt 5: Zähle deine Vorteile!

Kultiviere Dankbarkeit für das, was du schon geschafft und erreicht hast, und dafür, was in deinem Leben gut ist. Dir täglich einige Minuten vor Augen zu führen, wofür du dankbar sein kannst, macht tatsächlich langfristig entspannter. Studien haben gezeigt, dass sich dadurch die Konzentration des Stress-Hormons Cortisol verringert, was zu besserer Laune, mehr Energie und Wohlbefinden führt. Somit kann auch diese kleine Übung psychischen Druck abbauen und Stress reduzieren.

Mit diesen fünf einfachen Tipps gegen Stress wird es dir viel leichter fallen, „das Glas halb voll zu sehen“ und entspannt zu bleiben, wenn mal wieder High Noon ist.

 


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Jens Wolff

Jens Wolff

Ich bin eingetragener Lebens- und Sozialberater, Coach und Trainer in Wien und im Raum Salzburg. Für ein unverbindliches Gespräch melde dich gerne bei mir!

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